Einen belastenden Konflikt auflösen
Wir helfen Ihnen, Konflikte zu klären, Energie zurückzugewinnen und tragfähige Lösungen zu finden.
In Kürze
Konfliktbearbeitung früh oder spät: immer lösungsorientiert!
Vorbeugen statt eskalieren
Die beste Konfliktlösung ist die frühe: Themen ansprechen, bevor es knallt – kostengünstig, nachhaltig, wirksam.Anpacken, wenn’s kracht
Brodelnd oder offen ausgetragen? Dann hilft ein neutraler Blick von aussen. Wir unterstützen Sie dabei, Spannungen rasch und konstruktiv zu klären.
In Kürze
Konfliktbearbeitung früh oder spät: immer lösungsorientiert!
Vorbeugen statt eskalieren
Die beste Konfliktlösung ist die frühe: Themen ansprechen, bevor es knallt – kostengünstig, nachhaltig, wirksam.Anpacken, wenn’s kracht
Brodelnd oder offen ausgetragen? Dann hilft ein neutraler Blick von aussen. Wir unterstützen Sie dabei, Spannungen rasch und konstruktiv zu klären.
In Kürze
Konfliktbearbeitung – früh oder spät, aber immer lösungsorientiert
Vorbeugen statt eskalieren
Die beste Konfliktlösung ist die frühe: Themen ansprechen, bevor es knallt – kostengünstig, nachhaltig, wirksam.Anpacken, wenn’s kracht
Brodelnd oder offen ausgetragen? Dann hilft ein neutraler Blick von aussen. Wir unterstützen Sie dabei, Spannungen rasch und konstruktiv zu klären.
Methodik
Variante «klassisch»: Mediation – fair, effizient, wirksam
Die anerkannte und bewährte Methode, um Konflikte aussergerichtlich und beziehungsschonend zu lösen. Wenn beide Parteien bereit sind, sich an einen Tisch zu setzen, eröffnet Mediation den Weg zu einer einvernehmlichen Lösung – mit nachweislich hoher Erfolgsquote.
Variante «custom made»: Mediatives Handeln
Manchmal passt das «klassische Vorgehen» zu wenig gut auf die aktuelle Situation. Dann analysieren wir Ihre Situation und Ihre besonderen Bedürfnisse, orientieren uns am Werkzeugkasten des «mediativen Handelns» und entwickeln gemeinsam das passende Vorgehen.
Methodik
Variante «klassisch»: Mediation – fair, effizient, wirksam
Die anerkannte und bewährte Methode, um Konflikte aussergerichtlich und beziehungsschonend zu lösen. Wenn beide Parteien bereit sind, sich an einen Tisch zu setzen, eröffnet Mediation den Weg zu einer einvernehmlichen Lösung – mit nachweislich hoher Erfolgsquote.
Variante «custom made»: Mediatives Handeln
Manchmal passt das «klassische Vorgehen» zu wenig gut auf die aktuelle Situation. Dann analysieren wir Ihre Situation und Ihre besonderen Bedürfnisse, orientieren uns am Werkzeugkasten des «mediativen Handelns» und entwickeln gemeinsam das passende Vorgehen.
Methodik
Variante «klassisch»: Mediation – fair, effizient, wirksam
Die bewährte Methode, um Konflikte aussergerichtlich und beziehungsschonend zu lösen. Wenn beide Parteien bereit sind, sich an einen Tisch zu setzen, eröffnet Mediation den Weg zu einer einvernehmlichen Lösung – mit nachweislich hoher Erfolgsquote.
Variante «custom made»: Mediatives Handeln
Manchmal passt das «klassische Vorgehen» zu wenig gut auf die aktuelle Situation. Dann analysieren wir Ihre Situation und Ihre besonderen Bedürfnisse, orientieren uns am Werkzeugkasten des «mediativen Handelns» und entwickeln gemeinsam das passende Vorgehen.
Entdecken Sie spannende News und Insights in unserem Blog.
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Besonderes
Arbeit mit grossen Gruppen
In der Arbeit mit grösseren Gruppen (z.B. Lehrkollegien von Schulen) arbeiten wir im Team und mit einem Mix aus «klassischer Mediation» und weiteren Methoden, die wir aus unserer langjährigen Bildungsarbeit ebenfalls sehr gut kennen. In solchen Fällen sprechen wir den vorgeschlagenen Prozess mit dem Auftraggeber oder der Auftraggeberin ab und passen das Vorgehen, je nach Bedarf, im Verlauf der Zusammenarbeit weiter an.
Besonderes
Arbeit mit grossen Gruppen
In der Arbeit mit grösseren Gruppen (z.B. Lehrkollegien von Schulen) arbeiten wir im Team und mit einem Mix aus «klassischer Mediation» und weiteren Methoden, die wir aus unserer langjährigen Bildungsarbeit ebenfalls sehr gut kennen. In solchen Fällen sprechen wir den vorgeschlagenen Prozess mit dem Auftraggeber oder der Auftraggeberin ab und passen das Vorgehen, je nach Bedarf, im Verlauf der Zusammenarbeit weiter an.
Besonderes
Arbeit mit grossen Gruppen
In der Arbeit mit grösseren Gruppen (z.B. Lehrkollegien von Schulen) arbeiten wir im Team und mit einem Mix aus «klassischer Mediation» und weiteren Methoden, die wir aus unserer langjährigen Bildungsarbeit ebenfalls sehr gut kennen. In solchen Fällen sprechen wir den vorgeschlagenen Prozess mit dem Auftraggeber oder der Auftraggeberin ab und passen das Vorgehen, je nach Bedarf, im Verlauf der Zusammenarbeit weiter an.
Häufige Fragen
Wie gross dürfen die Gruppen für einen konfliktlösenden Prozess maximal sein?
Die Gruppen sind so gross wie sie sind. Wir sind überzeugt, dass sich konfliktbearbeitende Vorgehensweisen auch mit grösseren Gruppen wirksam und lohnend durchführen lassen. In diesen Fällen passen wir unser Verfahren entsprechend an und treten im Moderations-Team (mindestens 2 Personen) auf. Die Struktur des Prozesses bleibt in etwa gleich. Bezüglich der Verfügbarkeiten und der Räumlichkeiten gestaltet sich die Planung etwas komplexer. Wir haben aber bisher immer eine Lösung gefunden.
Wie lange dauert ein Konfliktlösungsprozess?
Ein seriöser und wirksamer Konfliktlösungsprozess beansprucht (in Abhängigkeit von der Gruppengrösse, den Verfügbarkeiten und der Dringlichkeit) erfahrungsgemäss 4 - 6 Meetings à 2 - 3h.
Welche Kosten verursacht ein Konfliktlösungsprozess?
Da sich jeder Fall anders präsentiert, unterbreiten wir Ihnen in Abhängigkeit der Anzahl der involvierten Personen der Anzahl geplanter Meetings und der Komplexität der Situation gerne eine Offerte. Für die Einsätze in den einzelnen Meetings arbeiten wir in der Regel mit einem Stundenbetrag von 150.- bis 180.- pro Person. Für die zusätzlichen, administrativen Leistungen (Vorbereitung, Dokumentation der Ergebnisse) verrechnen wir 100.-/h.
Wann macht ein konfliktlösender (Gruppen-) Prozess Sinn?
Die Teamarbeit bildet in Schulen und Unternehmungen einen existentiellen Erfolgs-Faktor. Sobald Teams «Abnützungserscheinungen» (z.B. kommunikative Probleme) aufweisen, leidet die Zusammenarbeit enorm. Aus diesem Grund lohnt sich eine Intervention stets so früh wie möglich aber spätestens, wenn es beginnt, «richtig zu harzen». Es ist in den meisten Fällen viel günstiger, rasch in einen konfliktbearbeitenden Prozess und in die Arbeitsfähigkeit von Teams zu investieren als zu warten, bis es «richtig kracht» und Kündigungen in Kauf genommen werden müssen.
Häufige Fragen
Wie gross dürfen die Gruppen für einen konfliktlösenden Prozess maximal sein?
Die Gruppen sind so gross wie sie sind. Wir sind überzeugt, dass sich konfliktbearbeitende Vorgehensweisen auch mit grösseren Gruppen wirksam und lohnend durchführen lassen. In diesen Fällen passen wir unser Verfahren entsprechend an und treten im Moderations-Team (mindestens 2 Personen) auf. Die Struktur des Prozesses bleibt in etwa gleich. Bezüglich der Verfügbarkeiten und der Räumlichkeiten gestaltet sich die Planung etwas komplexer. Wir haben aber bisher immer eine Lösung gefunden.
Wie lange dauert ein Konfliktlösungsprozess?
Ein seriöser und wirksamer Konfliktlösungsprozess beansprucht (in Abhängigkeit von der Gruppengrösse, den Verfügbarkeiten und der Dringlichkeit) erfahrungsgemäss 4 - 6 Meetings à 2 - 3h.
Welche Kosten verursacht ein Konfliktlösungsprozess?
Da sich jeder Fall anders präsentiert, unterbreiten wir Ihnen in Abhängigkeit der Anzahl der involvierten Personen der Anzahl geplanter Meetings und der Komplexität der Situation gerne eine Offerte. Für die Einsätze in den einzelnen Meetings arbeiten wir in der Regel mit einem Stundenbetrag von 150.- bis 180.- pro Person. Für die zusätzlichen, administrativen Leistungen (Vorbereitung, Dokumentation der Ergebnisse) verrechnen wir 100.-/h.
Wann macht ein konfliktlösender (Gruppen-) Prozess Sinn?
Die Teamarbeit bildet in Schulen und Unternehmungen einen existentiellen Erfolgs-Faktor. Sobald Teams «Abnützungserscheinungen» (z.B. kommunikative Probleme) aufweisen, leidet die Zusammenarbeit enorm. Aus diesem Grund lohnt sich eine Intervention stets so früh wie möglich aber spätestens, wenn es beginnt, «richtig zu harzen». Es ist in den meisten Fällen viel günstiger, rasch in einen konfliktbearbeitenden Prozess und in die Arbeitsfähigkeit von Teams zu investieren als zu warten, bis es «richtig kracht» und Kündigungen in Kauf genommen werden müssen.
Häufige Fragen
Wie gross dürfen die Gruppen für einen konfliktlösenden Prozess maximal sein?
Die Gruppen sind so gross wie sie sind. Wir sind überzeugt, dass sich konfliktbearbeitende Vorgehensweisen auch mit grösseren Gruppen wirksam und lohnend durchführen lassen. In diesen Fällen passen wir unser Verfahren entsprechend an und treten im Moderations-Team (mindestens 2 Personen) auf. Die Struktur des Prozesses bleibt in etwa gleich. Bezüglich der Verfügbarkeiten und der Räumlichkeiten gestaltet sich die Planung etwas komplexer. Wir haben aber bisher immer eine Lösung gefunden.
Wie lange dauert ein Konfliktlösungsprozess?
Ein seriöser und wirksamer Konfliktlösungsprozess beansprucht (in Abhängigkeit von der Gruppengrösse, den Verfügbarkeiten und der Dringlichkeit) erfahrungsgemäss 4 - 6 Meetings à 2 - 3h.
Welche Kosten verursacht ein Konfliktlösungsprozess?
Da sich jeder Fall anders präsentiert, unterbreiten wir Ihnen in Abhängigkeit der Anzahl der involvierten Personen der Anzahl geplanter Meetings und der Komplexität der Situation gerne eine Offerte. Für die Einsätze in den einzelnen Meetings arbeiten wir in der Regel mit einem Stundenbetrag von 150.- bis 180.- pro Person. Für die zusätzlichen, administrativen Leistungen (Vorbereitung, Dokumentation der Ergebnisse) verrechnen wir 100.-/h.
Wann macht ein konfliktlösender (Gruppen-) Prozess Sinn?
Die Teamarbeit bildet in Schulen und Unternehmungen einen existentiellen Erfolgs-Faktor. Sobald Teams «Abnützungserscheinungen» (z.B. kommunikative Probleme) aufweisen, leidet die Zusammenarbeit enorm. Aus diesem Grund lohnt sich eine Intervention stets so früh wie möglich aber spätestens, wenn es beginnt, «richtig zu harzen». Es ist in den meisten Fällen viel günstiger, rasch in einen konfliktbearbeitenden Prozess und in die Arbeitsfähigkeit von Teams zu investieren als zu warten, bis es «richtig kracht» und Kündigungen in Kauf genommen werden müssen.
Corina Mathis
Urs Rüdisühli